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Jetzt wichtig: Check-up für Ihre Heizung

Heizungscheck

Läuft alles rund? Ein Heizungscheck sorgt für einen reibungslosen Start in die Heizsaison.

Zum Start in die Heizsaison die Heizkosten senken und Effizienz erhöhen

Nicht nur für Besitzer einer Ölheizung werden die Heizkosten in diesem Jahr stark steigen. Langer Winter, unterkühlter Frühling und der ungemütliche Herbstbeginn treiben die Heizkosten 2013 in die Höhe. Zum Start in die Heizsaison wird die Heizung nun wieder in bester Form gebraucht. Höchste Zeit für einen Check-up im Heizungskeller. Dabei zeigt sich, ob die Heizung wirklich ganze Leistung bringt oder nur ein Kostenfresser ist. Der Heizungscheck lohnt sich für Hausbesitzer übrigens gleich mehrfach: Läuft die Heizung reibungslos, sinken Heizkosten und Energieverbrauch, wird die Umwelt geschont und der Komfort im Haus gesteigert.

Regelmäßige Heizungswartung erhöht die Lebensdauer

War die Heizung über die Sommermonate lange außer Betrieb, ist eine Wartung in vielerlei Hinsicht empfehlenswert: Der Check der Anlage durch einen Heizungsfachbetrieb spart Energie, erhöht die Lebensdauer der Heizanlage und steigert die Wärmeleistung. Die Wartung der Heizung ist nicht mit der jährlichen Emissionskontrolle durch den Schornsteinfeger gleichzusetzen. Die Heizung selbst braucht eine eigene Wartung, die alle Elemente wie Heizkessel, Heizungspumpe, Ventile, Thermostate und Heizkörper einbezieht.

Checkliste Heizungswartung

Diese Punkte dienen zur Orientierung, was bei einer Wartung kontrolliert werden muss, damit die Heizung effizient und störungsfrei läuft:

  • Druck und Temperatur: Kontrollieren Sie Kesseldruck und Vor- sowie Rücklauflauftemperatur auf korrekte Einstellung.
  • Zeitschaltung: Überprüfen Sie an der Zeitschaltuhr der Heizung die Einstellungen bei Wochenendschaltung und Tag/Nacht-Einstellung.
  • Entlüften: Heizkörper sollten entlüftet werden, wenn es darin gluckert oder sie nicht richtig warm werden.
  • Reinigung: Die Reinigung des Heizkessels senkt den Brennstoffverbrauch, denn Rußschichten schmälern schon bei einer Dicke von einem Millimeter die Leistung um rund fünf Prozent.
  • Pumpenprüfung: Achten Sie auf die Betriebsdauer der Zirkulationspumpe für Warmwasser. Am besten arbeitet diese nur, wenn es wirklich sein muss. Das heißt vor allem nachts, wenn kein warmes Wasser benötigt wird, sollte sie sich abschalten.
  • Wärmedämmung: Falls Heizungsrohre im kalten Keller ungedämmt sind, empfiehlt sich eine nachträgliche Wärmedämmung. Auch das senkt den Energieverbrauch.
  • Thermostatventile: Jeder Heizkörper sollte mit einem Thermostatventil ausgerüstet sein, das automatisch konstante Heizleistung gewährleistet.
  • Hydraulischer Abgleich: Funktionieren die Heizkörper nicht einwandfrei, kann ein hydraulischer Abgleich sinnvoll sein. Dabei wird das Heizsystem so eingestellt, dass in jedem Heizkörper die notwendige Menge Wasser vorhanden ist. Das verhindert überhitzte Heizkörper in der Nähe des Brenners und unterversorgte Heizkörper in weiter entfernt liegenden Räumen.

Energieeffizienz von Heizgeräten

Energieeffizienz von Heizgeräten

Heizungen kommt bei der Umsetzung der Energie- und Klimaziele besondere Bedeutung zu. Beinahe 40 Prozent aller Energie wird in Deutschland im Gebäudebereich verbraucht - der größte Anteil davon bei der Beheizung. Je nach Effizienz des Heizkessels können die Geräte einen besonders großen Energieverbrauch verursachen. Dabei spielt vor allem das Alter der Geräte eine Rolle: Momentan liegt das durchschnittliche Alter von Heizgeräten in Deutschland bei 17,6 Jahren, über ein Drittel ist sogar älter als 20 Jahre. Hieran knüpft das nationale Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen an, das die Verbraucher zum Austausch ihrer ineffizienten Heizkessel motivieren soll.

Neues Energielabel für alte Heizungen

Neues Energielabel

Heizkessel, die älter als 15 Jahre sind, werden seit dem 1. Januar 2016 schrittweise mit dem neuen Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen ausgestattet. So werden Verbraucher über den Effizienzstatus ihres Heizgerätes und über Energieberatungsangebote und Förderungen informiert. Die Kennzeichnung soll die Austauschrate bei alten Heizgeräten erhöhen und Verbrauchern einen Anstoß zum Energiesparen geben. Heizungsinstallateure, Schornsteinfeger sowie bestimmte Energieberater sind ab 2016 berechtigt die Etiketten anzubringen - ab 2017 ist es Pflicht der Bezirksschornsteinfeger, die Etiketten anzubringen. Der Gesetzgebungsprozess für das nationale Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen wurde im November 2015 abgeschlossen.


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