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Wärmepumpen für die Region Hagen bertram wasser + wärme GmbH

Der Betrieb einer Wärmepumpe ist eine umweltschonende und kostengünstige Lösung, um Ihr Gebäude zu beheizen. Wärmepumpen gibt es in verschiedenen Leistungsklassen und werden mit Strom oder Gas betrieben – sie entziehen der Erde, der Luft oder dem Grundwasser Wärme und stellen diese der Heizungsanlage oder der Warmwasseraufbereitung bereit. Je nach verwendeter Wärmequelle unterscheidet man zwischen Erdwärmepumpen / Sole-Wärmepumpen, Luftwärmepumpen und sogenannten Wasser-Wasser-Wärmepumpen.

Mit Wärmepumpen die Kraft von Erde, Luft und Wasser nutzen

Im Folgenden stellen wir Ihnen die verschiedenen Pumpenarten vor. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wenn Sie Fragen haben oder eine persönliche Beratung wünschen!

Erdwärmepumpen

Wärmepumpen für die Region Hagen

Erdwärmepumpen nutzen die Wärme des Erdbodens und stellen diese der Heizung zur Verfügung. Zur Wärmegewinnung werden entweder Erdwärmekollektoren unter der Erdoberfläche verlegt oder Erdwärmesonden per Bohrung erschlossen – für eine Erdbohrung ist jedoch eine spezielle Genehmigung erforderlich. Aufgrund der niedrigen Betriebskosten und Umweltfreundlichkeit sind Erdwärmepumpen besonders bei Neubauten beliebt. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Erdkollektoren direkt in der offenen Baugrube verlegt werden können.

Luftwärmepumpen

Luftwärmepumpen bzw. Luft-Wasser-Wärmepumpen nutzen Außenluft zur Wassererwärmung und gelten als besonders flexibel einsetzbar, da sie vergleichsweise günstig in der Anschaffung sind und keinen speziellen Bedingungen des Grundstücks- oder Wasserrechts unterliegen. Als Monoblock oder Splitausführung stehen sie in der Regel im Garten. Die Split-Ausführung ist dabei in eine Außeneinheit außerhalb des Gebäudes und eine Inneneinheit im Keller aufgeteilt. Luftwärmepumpen eignen sich aufgrund des geringen Installationsaufwandes und der günstigen Betriebskosten vor allem im Neubau und auch bei Sanierungen.

Wasser-Wasser-Wärmepumpen

Bei einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe wird die Wärme per Förder- und Schluckbrunnen oder über einen Solekreis aus dem Oberflächen- oder Grundwasser gewonnen und an die Heizungsanlage weitergeleitet. Auch diese Variante eignet sich hervorragend sowohl bei Neubau- als auch bei Sanierungsprojekten, sofern Wasser in unmittelbarer Nähe vorhanden ist oder sich unkompliziert über einen Brunnen erschließen lässt. Ähnlich wie bei einem Kühlschrank nimmt bei einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe ein Kältemittel durch Verdampfen bei niedriger Temperatur und niedrigem Druck Wärme auf. Durch Verflüssigen bei höherer Temperatur und höherem Druck wird diese Wärme dann dem Heizungswasser zugeführt. In diesem Prozess entsteht Heizwärme, die bis zu etwa drei Viertel aus kostenloser Umweltwärme besteht. Da Grundwasser selbst im Winter nicht all zu sehr abkühlt, kann mit einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe ganzjährig eine hohe Leistung erreicht und der gesamte Wärme- und Warmwasserbedarf eines Objektes abgedeckt werden.

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